Gran Colegiata Barrica DO

Gran Colegiata Barrica DO 2014

Fariña

Spanien, Toro

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Im Bouquet offenbart sich eine ausgewogene Aromatik: Röstaromen (Süssholz, Tabak, Honig, Schokolade) vermischen sich mit den fruchtigen Primäraromen (Brombeere, Cassis, Heidelbeere). Der erste Eindruck in der Nase ist recht vielschichtig und komplex. Der Ausbau im Barrique hinterlässt zwar seine strukturellen und aromatischen Spuren im Gaumen, aber schön dezent. Die Frucht hält mit und die geschliffenen Gerbstoffe präsentieren sich von der besten Seite. Im weiteren Verlauf werden die Tannine etwas markanter wahrgenommen. Dieser Rote, der zu gefallen weiss, hat seinen Stil und seinen Charakter.
Lagerstand prüfen... Einheit:75 cl Rebsorten:Tinta de Toro Weinausbau:Während vier Monaten im Barrique (französischer und amerikanischer Eiche) ausgebaut Alkoholgehalt:14% Vol.
Genussreife:Optimal zwischen dem zweiten und fünften Jahr Aroma:ausgewogen, breit, Brombeere, Heidelbeer, Honig, Kirschkonfitüre, komplex, kräftig, saftig, Schokolade, schwarze Johannisbeere, Süssholz, Tabak, Vanille Passt gut zu:Eintopfgerichte, Fleisch, Geflügel, Kalb, Kalbshaxe/Ossobuco di Vitello, Kalbsragout/Kalbsvoressen, Mediterrane Küche, Poulet, Poulet vom Grill, Rind, Rinds-Grilladen, Rindshackfleisch, Rindsragout/Rindsvoressen, Rindssiedfleisch, Schwein, Schweins-Grilladen Trinktemperatur:15 - 17°
Fariña
Über das Weingut

Jedes Weinanbaugebiet hat seinen Magier, eine Persönlichkeit, die den Stil der Weine einer Region entscheidend prägt. Im Toro D.O. ist dies zweifelsohne Manuel Fariña. Mit viel Weitsicht begann er in den späten Siebzigerjahren die enormen Vorzüge der einheimischen Rebsorte Tinta de Toro zu propagieren. Manuel Fariña leitete eine eigentliche Qualitätsrevolution ein und fungierte als eigentlicher Motor für die Anerkennung der Herkunftsbezeichnung Toro D.O. Im Grunde genommen basierten seine Neuerungen auf zwei Massnahmen, die in der Retrospektive so einfach wie auch selbstverständlich erscheinen. Er erntete das Traubengut rund einen Monat früher als üblich und vergärte die Traubenmoste temperaturkontrolliert in Edelstahltanks.