Chersì Barbera d'Asti Superiore DOC

Chersì Barbera d'Asti Superiore DOC 2013

Tenimenti Ca’Bianca

Italien, Piemont

Verfügbarkeit: Auf Lager

Fr. 22.50
Die gewünschte Anzahl Flaschen ist leider nicht verfügbar!
ODER
Eines steht fest: dieser Barbera hat - mit Ausnahme der Rebsorte - nichts mehr mit den einfachen Weinchen der 60er und 70er Jahre gemeinsam. Der Auftakt in der Nase zeugt von konzentriertem Traubengut und von grosser Weinmacherkunst. Die Ausbauaromatik mag in der Jugend noch etwas vordergründig erscheinen. Sie verbindet sich jedoch über die Jahre mit den verführerischen Frucht- und Gewürznoten und entwickelt sich zu einem nuancierten, breitgefächerten Aromaerlebnis. Dieser Barbera hat das Gerüst und die Textur eines grossartigen, mächtigen Weins, der im anhaltenden Finale die letzten Register zu ziehen weiss.
Lagerstand prüfen... Einheit:75 cl Rebsorten:Barbera Weinausbau:Während 12 Monaten im Barrique (französischer Eiche) ausgebaut, anschliessend für weitere sechs Monate auf der Flasche gereift Alkoholgehalt:14% Vol.
Genussreife:Optimal zwischen dem fünften und achten Jahr Aroma:breit, dicht, kräftig, lang anhaltend (Abgang) Passt gut zu:Fleisch, gereifter Käse, geschmorter Rindsbraten/Brasato, Hartkäse, Kalb, Kalbshaxe/Ossobuco di Vitello, Käse, Parmesan, Pecorino, Reisgerichte, Rind, Rindsbraten, Risotto, Risotto con fegato, Sbrinz, Wild Trinktemperatur:17 - 19°
Über das Weingut

Ein Paradebeispiel für den kometenhaften Aufstieg des Piemonts ist das aufstrebende Weingut Tenimenti Ca' Bianca, das mehrere «Cascine», so werden die Weingüter im Piemont genannt, umfasst. 1950 wurde es in den Hügeln des oberen Monferrat, nur wenige Kilometer von Acqui Terme entfernt, einer Stadt römischen Ursprungs, gegründet. Nach einer anfänglich prosperierenden Periode geriet sie etwas in Vergessenheit. Vom Dornröschenschlaf aufgeweckt, erlebt das Weingut unter der Federführung von Marco Galeazzo eine rasante Wiedergeburt. Die 72,5 ha Rebberge in eigenem Besitz, die in den verschiedenen Regionen des Piemonts, unter anderem in La Morra, Gavi und im Monferrat gelegen sind, wurden innert kurzer Zeit auf Vordermann gebracht.