Lote 43 IP

Lote 43 IP 2012

Miolo

Brasilien, Vale dos Vinhedos

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Diese Assemblage ist eine Hommage an Giuseppe Miolo, den italienischen Einwanderer, der zu jener Zeit das Landstück mit der Nummer 43 erhielt. Es handelt sich dabei um eine Einzellage, die seit 1999 vom Oenologen Adriano Miolo separat vinifiziert und ausgebaut wird. Diese Cuvée beeindruckt bereits im Bouquet. Die Aromatik ist sortentypisch und klassisch zugleich. Die feinen Ausbauaromen vermählen sich mit den Fruchtnoten, die in Kombination mit rauchigen, animalischen Düften einen komplexen Eindruck in der Nase hinterlassen. Geschmeidig, samtig und gehaltvoll präsentiert sich der Körper, und die fruchtige Struktur verleiht dieser Cuvée eine erfrischende, nachhaltige Art. Das Finale ist anhaltend, konsistent und lässt kaum Wünsche offen. Ein brasilianischer Wein mit dieser Qualität - wer hätte das gedacht?
Lagerstand prüfen... Einheit:75 cl Rebsorten:Cabernet Sauvignon, Merlot Weinausbau:Während zwölf Monaten im Barrique (amerikanischer Eiche) ausgebaut, anschliessend ohne Filtration auf die Flasche gefüllt und während einigen Monaten darin gereift Alkoholgehalt:14% Vol.
Genussreife:Optimal zwischen dem dritten und zehnten Jahr Aroma:ausgewogen, dicht, Kaffee / Mokka, komplex, kräftig, lang anhaltend (Abgang), Leder, Moschus, Pflaume, schwarze Johannisbeere, streng, Süssholz, Tabak, Waldbeeren Passt gut zu:Ente, Federwild, Fleisch, Geflügel, Lamm, Lamm-Grilladen, Lammgigot/Keule, Lammkotelett/Lammchops, Lammsteak, Pilzgerichte, Poulet, Poulet vom Grill, Truthahn, Wild Trinktemperatur:16 - 18°
Miolo
Über das Weingut

Im Vale dos Vinhedos wurde jedem Siedler ein «Lot» zugeteilt, ein 48 ha grosses Stück Land. Giuseppe Miolo erhielt das «Lot 43», das seine beste Rebparzelle werden sollte. Er merkte schnell, dass ihm die kühlste Ecke Brasiliens zugeteilt worden war. Schnee im Winter und über 1500 mm Regen pro Jahr waren und sind hier keine Seltenheit. Das Wetter aber auch die sanften Hügelzüge erinnerten ihn in verblüffender Weise an seine alte Heimat am Südfuss der Alpen. So machte er das, was er zu Hause auch getan hatte: Er pflanzte Mais für seine Polenta, hielt Kühe und Schafe und kelterte etwas Wein für den Heimkonsum. Dass daraus ein lukratives Weinbusiness entstehen konnte, hätte er sich nie im Leben erträumt.